1,88 Pro­mil­le bei Ku­rier­fah­rer in Westerstede

Foto: planet_fox auf Pixabay

1,88 Pro­mil­le bei Ku­rier­fah­rer in Westerstede

Am Sams­tag­mor­gen, ge­gen 06.30 Uhr, er­hält die Po­li­zei­wa­che in Wes­ter­stede ei­nen Hin­weis auf ei­nen mög­li­cher­wei­se al­ko­ho­li­sier­ten Ku­rier­fah­rer im Ge­wer­be­ge­biet Moorburg. 

Ein Mit­ar­bei­ter des dor­ti­gen De­pots stell­te bei dem Fah­rer kör­per­li­che Auf­fäl­lig­kei­ten beim Ent­la­den des Fahr­zeugs fest. Die hin­zu­ge­ru­fe­ne Stei­fe führ­te bei dem Fah­rer ei­nen Al­ko­hol­test durch. Das lan­ge Aus­wer­ten des mo­bi­len Ge­rä­tes führ­ten die Be­am­ten zu­nächst auf die deut­li­chen Mi­nus­tem­pe­ra­tu­ren zu­rück, schließ­lich lag es dann doch am Al­ko­hol­wert von 1,88 Promille. 

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Der Fah­rer, der nun mit zur Wa­che muss­te, woll­te aber vor­her noch sei­nen Trans­por­ter ord­nungs­ge­mäß par­ken, was die Be­am­ten nicht ge­stat­te­ten. Auf der Wa­che wur­de dann ei­ne Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und der Füh­rer­schein si­cher­ge­stellt. Wäh­rend der Maß­nah­me war der Fah­rer, ein 56 Jäh­ri­ger Ol­den­bur­ger, durch­aus ko­ope­ra­tiv und red­se­lig. So gab er an, dass er doch ein si­che­rer Fah­rer sei und nachts halt ab und zu ei­nen “klei­nen Mun­ter­ma­cher” trin­ke, um kon­zen­trier­ter zu fah­ren. Dass er nicht in der La­ge war die me­di­zi­ni­schen Test ord­nungs­ge­mäß durch­zu­füh­ren und ihm das Auf­set­zen der Mund-Na­se-Be­de­ckung er­heb­li­che Schwie­rig­kei­ten be­rei­te­te, schien hier­bei zweit­ran­gig, da dies ja nicht mit dem Fah­ren im Zu­sam­men­hang stehe.

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