Rad- und Fuß­we­ge wer­den wei­ter ausgebaut

Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Rad- und Fuß­we­ge wer­den wei­ter ausgebaut

Aus­bau von Rad- und Fuß­we­gen wird kon­se­quent fortgesetzt

Die zu­letzt ge­mach­ten An­stren­gun­gen, die Rad- und Fuß­we­ge in Ol­den­burg aus­zu­bau­en und zu ver­bes­sern, wer­den auch 2021 kon­se­quent fort­ge­setzt. Die Auf­stel­lung des Rad- und Fuß­ver­kehrs­pro­gramms wur­de jetzt von der Stadt mit der Po­li­zei und dem Be­hin­der­ten­bei­rat ab­ge­stimmt. Die Schwer­punk­te für das kom­men­de Jahr lie­gen un­ter an­de­rem in der Er­neue­rung von Rad­we­gen, dem Bau neu­er Rad­ab­stell­an­la­gen und de­ren Er­wei­te­rung rund um die In­nen­stadt, in der Um­set­zung wei­te­rer Maß­nah­men am Pfer­de­markt, der Vor­pla­nung für die Rad­rou­te Nord im Be­reich des Sa­nie­rungs­ge­bie­tes Un­te­re Na­dors­ter Stra­ße und ver­schie­de­nen Maß­nah­men für die Her­stel­lung der Bar­rie­re­frei­heit im öf­fent­li­chen Raum.

Ober­bür­ger­meis­ter Krog­mann: „Wich­ti­ger Bei­trag zu Kli­ma­schutz und Le­bens­qua­li­tät in Oldenburg“

„Wir set­zen da­mit er­neut ei­nen kla­ren Schwer­punkt bei der Fahr­rad­freund­lich­keit. Auch wenn in Ol­den­burg be­reits gut 40 Pro­zent al­ler Fahr­ten im Stadt­ge­biet mit dem Rad ge­macht wer­den, wol­len wir es bei die­sem bun­des­wei­ten Spit­zen­wert nicht be­las­sen“, sagt Ober­bür­ger­meis­ter Jür­gen Krog­mann. „Wir ver­bes­sern wei­ter das An­ge­bot – das ist ein Bei­trag zu ei­ner öko­lo­gi­schen Stadt­ent­wick­lung und zu mehr Lebensqualität.“

Wer­bung

Fol­gen­de kon­kre­te Maß­nah­men sind für 2021 vorgesehen:

Neu­bau­ten und Umbau:

  • Alexanderstraße/​Bürgerfelder Stra­ße bis Sie­ben­bür­ger Straße,
  • Alex­an­der­stra­ße/­Theo­dor-Pe­kol-Stra­ße bis Bürgerbuschweg,
  • Po­phank­en­weg – Um­set­zung zwei­ter Bauabschnitt,
  • Rad­rou­te Süd – Sa­nie­rung der We­ge­ver­bin­dung Am Wen­de­ha­fen-Hun­te­stra­ße (Pla­nung),
  • Sa­nie­rung der Ver­bin­dung Am Zug­gra­ben zwi­schen Haa­ren­ufer und Lasiusstraße,
  • Fort­set­zung der Maß­nah­me Pfer­de­markt Don­ner­schweer Stra­ße, Fer­tig­stel­lung Querungsfurten,
  • Um­bau der Kreu­zung Rennplatzstraße/​Butjadinger Stra­ße zur Her­stel­lung ei­ner bar­rie­re­frei­en Fußgängerfurt,
  • Um­bau der Ein­mün­dung Bürgerbuschweg/​Banater Weg,
  • Rad- und Fuß­weg an der Bre­mer Heerstraße.

In­fra­struk­tur:

Wer­bung
  • Rad­ab­stell­an­la­gen – Um­set­zung von acht Maß­nah­men des 15-Punkte-Abstellanlagenprogramms,
  • Öf­fent­li­ches Fahr­rad­ver­leih­sys­tem – Ver­ga­be­ver­fah­ren und Auftragsvergabe,
  • Sa­nie­rung der Fahr­rad­sta­tio­nen Nord und Süd am Haupt­bahn­hof — Pla­nung und Auf­trags­ver­ga­be 2021.

Die­se Maß­nah­men des Rad- und Fuß­ver­kehrs­pro­gramms 2021 um­fas­sen in die­sem Ent­wurfs­stand ein Kos­ten­vo­lu­men von et­wa 2,2 Mil­lio­nen Eu­ro. Be­son­de­res Au­gen­merk legt die Stadt da­bei auf die Ver­bes­se­rung des Rad­we­ges an der Alex­an­der­stra­ße. Mit dem Aus­bau soll nach Os­tern be­gon­nen werden.


Ins­ge­samt ste­hen für das kom­men­de Jahr er­neut 3,7 Mil­lio­nen Eu­ro für den Rad- und Fuß­ver­kehr zur Ver­fü­gung. Zu den grö­ße­ren wei­te­ren In­ves­ti­tio­nen zäh­len meh­re­re Brü­cken­bau­ten (et­wa 450.000 Eu­ro) so­wie Aus­ga­ben für die Si­gnal­steue­rung oder ei­ne ver­bes­ser­te Be­leuch­tung. 600.000 Eu­ro ent­fal­len auf den An­teil an Stra­ßen­aus­bau­ten für Nebenanlagen.

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