Die Arbeitslosenquote in den USA ist im Februar leicht auf 4,4 Prozent gestiegen. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Im Januar waren es noch 4,3 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen wuchs im gleichen Zeitraum von 7,4 auf 7,6 Millionen.
Die Unternehmen in den USA bauten dem Ministerium zufolge im Februar rund 92.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft ab. Gerade im Gesundheitswesen und bei der Bundesverwaltung wurden Arbeitsplätze abgebaut. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag bei 1,9 Millionen Menschen (Januar: 1,8 Millionen).
Die US-Arbeitsmarktdaten werden von Investoren auf der ganzen Welt mit Argusaugen beachtet. Ist der Arbeitsmarkt robust und die Inflation hoch, werden Zinssenkungen unwahrscheinlicher. Über die würden sich Börsianer aber freuen, unter anderem weil das Sparbuch als Alternative zur Aktie damit wieder unattraktiver werden würde und Unternehmen und andere Akteure billiger an Kredite kämen.
Foto: via dts Nachrichtenagentur



























