Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.072 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.965 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.884 Punkten 0,5 Prozent im Minus.
Die Microsoft-Aktien sind am Donnerstag um rund zehn Prozent eingebrochen, nachdem neu veröffentlichte Quartalszahlen die Anleger nicht überzeugen konnten. Zwar lagen der Umsatz und der Gewinn über den Erwartungen. Doch das Wachstum der wichtigen Cloudsparte Azure verlangsamte sich und blieb deutlich unter den Prognosen.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1966 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8357 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 5.384 US-Dollar gezahlt (-0,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 144,65 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 70,65 US-Dollar, das waren 3,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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