Bünd­nis FSI Ol­den­burg de­mons­triert für so­li­da­ri­schen Weg aus der Pandemie

Foto: Thies Engelbarts

Bünd­nis FSI Ol­den­burg de­mons­triert für so­li­da­ri­schen Weg aus der Pandemie

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Das Bünd­nis für so­li­da­ri­sche In­ter­ven­ti­on Ol­den­burg (Bünd­nis-FSI) hat am 1. Mai ei­ne De­mons­tra­ti­on ver­an­stal­tet. Das Mot­to: „We­ge aus der Pan­de­mie in ei­ne so­li­da­ri­sche Ge­sell­schaft“. Laut Po­li­zei ha­ben ca. 350 Men­schen an der De­mo teilgenommen. 

Um 12:00 Uhr star­te­te die Kund­ge­bung auf dem Schloss­platz. Zwi­schen ein­zel­nen Re­de­bei­trä­gen wur­de lau­te Mu­sik ge­spielt. Nach ei­nem Um­zug durch die In­nen­stadt, fan­den sich die Teil­neh­men­den wie­der auf dem Schloss­platz zu­sam­men. Ein Re­de­bei­trag wur­de auf der Sea-Watch 4 auf­ge­zeich­net: „Das wir­kungs­volls­te Mit­tel, Flucht­ur­sa­chen zu be­kämp­fen, ist: Ka­pi­ta­lis­mus ab­schaf­fen.“ Die­ser Ap­pell sorg­te für gro­ßen Bei­fall. Ge­gen 14:45 wur­de die De­mons­tra­ti­on beendet.

Es wur­den auch Maß­nah­men ge­gen die Co­ro­na-Pan­de­mie kri­ti­siert. So be­zö­gen sich die ak­tu­el­len Re­ge­lun­gen zu ein­sei­tig auf das Pri­vat­le­ben. Man müs­se die Ar­beits­welt und Kon­zer­ne deut­lich mehr in die Pflicht neh­men, so Ole, Spre­cher der heu­ti­gen Demonstration.

Das Bünd­nis FSI de­mons­triert nach ei­ge­nen Aus­sa­gen ge­gen Quer­den­ken, Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gien und An­ti­se­mi­tis­mus. Zu­stan­de ge­kom­men sei das Bünd­nis durch „Brenn­glas Co­ro­na“, ei­ne Grup­pe aus Ein­zel­per­so­nen, die auf an­de­re In­itia­ti­ven wie das kreativ:LABOR, Fri­days For Fu­ture und See­brü­cke zu­ge­gan­gen sei. Wei­te­re teil­neh­men­de In­itia­ti­ven stam­men aus dem uni­ver­si­tä­ren Raum: das Au­to­no­me Schwu­len­re­fe­rat, Stu­dents For Fu­ture und der All­ge­mei­ne Stu­die­ren­den­aus­schuss (AStA) der Carl von Os­sietz­ky Uni­ver­si­tät nah­men an den Kund­ge­bun­gen eben­falls teil. Auch Extinc­tion Re­bel­li­on und An­ti­fa wa­ren vor Ort.

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Ins­ge­samt ver­lief die Ver­an­stal­tung friedlich.

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