Un­fall: Fah­rer­flucht auf der A28 mit ver­letz­ter Person

Polizei
Foto: Ingo Kramarek auf Pixabay

Un­fall: Fah­rer­flucht auf der A28 mit ver­letz­ter Person

Am Grün­don­ners­tag, dem 01.04.2021, kam es ge­gen 20:00 Uhr auf der A 28 in Fahrt­rich­tung Bre­men zu ei­nem Ver­kehrs­un­fall mit ei­ner leicht­ver­letz­ten Per­son und an­schlie­ßen­der Fahrerflucht.

Da­bei fuhr zu­nächst ein un­be­tei­lig­ter Zeu­ge mit sei­nem Pkw an der An­schluss­stel­le Zwi­schen­ah­ner Meer auf die A28 auf und wech­sel­te da­zu auf den Haupt­fahr­strei­fen. Um dem Zeu­gen das Auf­fah­ren zu er­mög­li­chen, wech­sel­te die Fahr­zeug­füh­re­rin ei­nes dunk­len Kom­bis vom Haupt­fahr­strei­fen auf den Über­hol­fahr­strei­fen, wo­bei sie al­ler­dings den schwar­zen SUV ei­ner 35-Jäh­ri­gen Fah­re­rin über­sah, der sich be­reits auf glei­cher Hö­he be­fand. Um ei­nen Zu­sam­men­stoß zwi­schen den Fahr­zeu­gen zu ver­mei­den, lenk­te die 35-Jäh­ri­ge ihr Fahr­zeug zu­nächst in Rich­tung Mit­tel­schutz­plan­ke. An­schlie­ßend ver­lor sie die Kon­trol­le über ih­ren Pkw, schleu­der­te über die kom­plet­te Fahr­bahn, kol­li­dier­te mit der Au­ßen­schutz­plan­ke und kam letzt­end­lich mit­tig der Fahr­bahn zum Stehen. 

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Durch die Kol­li­si­on wur­de die Fah­re­rin leicht ver­letzt und muss­te durch ei­nen Ret­tungs­wa­gen ei­nem Kran­ken­haus zu­ge­führt wer­den. Im An­schluss an den Un­fall hiel­ten der Zeu­ge und die Un­fall­ver­ur­sa­che­rin auf ei­nem na­he­lie­gen­den Au­to­bahn­park­platz. Dort wur­den die Per­so­na­li­en der Un­fall­ver­ur­sa­che­rin zwar durch den Zeu­gen no­tiert, die Ver­ur­sa­che­rin ent­fern­te sich aber noch vor Ein­tref­fen der Po­li­zei vom Park­platz. Ge­gen die Un­fall­ver­ur­sa­che­rin wur­de da­her u. a. ein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren we­gen des un­er­laub­ten Ent­fer­nens vom Un­fall­ort ein­ge­lei­tet. Für die Dau­er der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me, der Ber­gung des nicht mehr fahr­be­rei­ten SUVs und der Rei­ni­gung der Fahr­bahn muss­te die A 28 ab der An­schluss­stel­le Zwi­schen­ah­ner Meer für zwei Stun­den voll­ge­sperrt werden. 

Wei­te­re Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Un­fall­her­gang ge­ben kön­nen, wer­den ge­be­ten, sich te­le­fo­nisch mit der Au­to­bahn­po­li­zei Ol­den­burg un­ter 04402 /​ 933–115 in Ver­bin­dung zu setzen.

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